Allein gegen die Holzmafiaveröffentlichte das Hamburger Abendblatt am 29. März 2011 einen Artikel über die Aktivitäten des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI), Hamburg.
Darin wird berichtet, dass durch genetische und isotopische Fingerprintmethoden die Herkunft von Holz und Holzprodukten nachgewiesen werden kann. Da in diesem Zeitungsartikel der Eindruck entstehen konnte, dass die deutschen Holzimporteure Teil eines illegalen Netzwerkes seien, hat sich der GD Holz an die Redaktion des Hamburger Abendblattes gewandt und eine Richtigstellung erwirkt. Dabei wurde seitens der Geschäftsstelle darauf hingewiesen, dass die im Verband organisierten deutschen Holzeinfuhrhäuser ausschließlich mit legaler Ware handeln, wie es auch im Code of Conduct des GD Holz festgeschrieben ist.
Seitens der Redaktion wurde das entstandene Missverständnis bedauert und der Titel des Artikels entsprechend geändert. Unter der neuen ÜberschriftDie Holz-Detektivewurde der Artikel auf der Homepage des Hamburger Abendblatts online gestellt.
GD Holz setzt auf Nachhaltigkeit – zum Wohle der Allgemeinheit
Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. nimmt seine Verantwortung für die Zukunft der Wälder unserer Erde und damit der Zukunft unserer Kinder sehr ernst. Deshalb hat sich seine Service GmbH von den weltweit agierenden Labels FSC® und PEFC zertifizieren lassen und bietet nun kleineren Unternehmen mit bis zu 15 Mitarbeitern die Möglichkeit, sich dem GD HOLZ CoC Kombizertifikat anzuschließen, um selbst Holzwaren zertifiziert handeln zu können. Anfragen unter info@gd-holz.de. Ein Ansichtsexemplar unserer gültigen Zertifikate finden Sie hier.